Ein kleiner Grenzbahnhof - für die Modellbahn

zwischen Böhmen und Deutschland...


Ein Thema für eine kleine Fangemeinde


Ein Grenzbahnhof ist in jeder Hinsicht betrieblich und verkehrlich interessant. Nicht wegen der aufwendigen Betriebsführung mit Lokwechsel, Zugbildung und längeren Zughalten, auch können hier aus der Sammlung unterschiedliche Fahrzeuge zum Einsatz kommen. So lassen sich Züge mit nationalen und internationalen Fahrzeugen bilden. Auch wenn es mal der "Kleine Grenzverkehr" ist mit wenigen Wagen. So können schon durch den anstehenden Lokwechsel zwei unterschiedliche Lokomotiven an einem Zug eingesetzt werden. Auch der Status der Elektrifizierung auf einer Anlagenseite bringt zusätzlichen Betrieb auf die Anlage. Bewusst sollten Heimanlagenzüge verkehren, kurze Güter- und Reisezüge. Dabei ist das Thema unter dem derzeitigen Angebotsverhältnissen sehr Abwechslungsreich. Finden sich nicht Schienenfahrzeuge auch das Ausgestaltungszubehör wie Gebäude, Figuren, KFZ bieten eine große Auswahlpalette zum Thema.


Natürlich ist auch das persönliche Platzangebot ausschlaggebend. Dabei spielt es vorerst keine Rolle ob aus der Urzeit der Eisenbahn über die Jahre des Kalten Krieges oder der Neuzeit die Eisenbahn auf der Anlage verkehrt. 


Für Heimanlagen genügt ein Grenzbahnhof und wenn es der Platz zulässt noch eine abzweigende Strecke. Interessanter wird die Sache mit einer U-Anlage und zwei Grenzbahnhöfen auf der jeweiligen Bahnverwaltungsseite. 


Als Thema habe ich bewusst einen Grenzbahnhof der Moderne in Epoche IV / V gewählt um auch jüngeren Modellbahnern das Thema schmackhaft zu machen. 


Das Thema lässt sich mit der heutigen Fahrzeug und Gebäudevielfalt ohne Probleme umsetzen. So sollte auch beidseitig der Grenze ein Unterschied der Gebäude und Anlagen ersichtlich sein und nicht nur bei den Fahrzeugen. 


Als gediegene Vorbilder würden die Grenzverbindungen zwischen Marktredwitz - Schirnding - Mühlbach (Pomezi) - Eger (Cheb) dienen oder die Grenzverbindung von Schwandorf über Furth am Wald - Taus (Domazlice) - Pilsen. Auch der kleine Bahnhof Bayerisch Eisenstein Richtung Pilsen liefert eine gute Vorlage zum Thema. 

Für die Fans der Sächsischen Eisenbahn bietet der Grenzbahnhof von Johanngeorgenstadt nach Breitenbach eine Vorlage. Weitere Strecken in Sachsen nach Böhmen wären nur bis zur Epoche IV interessant. Durch den Güterverkehr über Schirnding bzw. Furth im Wald bzw. dem Schnellzugverkehr heute mit dem ALX Prag - München über Regensburg ein abwechslungsreicher Betrieb. Über Schirnding besteht nur Triebwagenverkehr mit VT 612 DB Regio Hof auf der Linie Nürnberg - Eger sowie der Oberpfalzbahn Marktredwitz - Eger - Asch - Selb Plößberg - Hof Hbf. Auch der ausgedünnte Verkehr von Plauen über Voithsreuth (Voitanov) nach Eger mit VT 650 der Vogtlandbahn ist überschaulich. 


Besonderheit der elektrische Zugbetrieb auf einer Stichstrecke...


Demzufolge widmen wir uns einem Betrieb, sogar mit E-Lokomotiven zwischen Eger und Sttaatsgrenze (Skalka). Bis kurz vor den Haltepunkt Skalka führte die Fahrleitung der CD, die bis zur Schließung des Heizkraftwerkes in Arzberg nächster Bahnhof hinter Schirnding von E-Lokomotiven benutzt wurde. So wurden schwere Kohle Züge aus Chomutau nach Arzberg von Eger bis Skalka am Zugschluß mit E-Lokomotiven nachgeschoben. Auch der Regionalverkehr, der von Eger nach Skalka führte kann mit einem elektrischen Wendezug gestaltet werden. Auch die "Brotbüchse" kann zum Einsatz kommen. So das im Haltepunkt Skalka Reisezüge enden und beginnen bzw. E-Lokomotiven nachschieben und als Lz zurück nach Eger fahren. Was wiederum interessante Betriebsführungen verspricht. Aus diesem Grund habe ich mich für den Vorschlag dieser Streckenführung im Modell entschieden. Auch auf der DB Seite ist es realistisch im Berufs- oder Schülerverkehr nur einen Zug zwischen Marktredwitz und Schirnding im Modell fahren zu lassen. So gibt es neben den durchgehenden Zügen auch regional endende und beginnende Zugverbindungen. 


Die Art des Übergangs ist völlig egal, wir widmen uns dem Thema der Strecke Merktredwitz - Cheb (Eger) als Vorlage nicht als Vorbild in der Epoche IV / V. Nach wie vor gibt es auch heute noch den "kleinen Grenzverkehr". Güterzüge werden in Eger von DB oder Privatbahnlokomotiven bespannt und nach Marktredwitz abgefahren. Richtung Pilsen oder Chomutau geht es mit CD Maschinen. Der Personenverkehr ist zwischen Böhmen und Sachsen sowie Bayern vertaktet. In der Epoche IV sowie Anfang der 90er rollten Kohlezüge mit CD Maschinen nach Arzberg. Nach der Grenzöffnung bespannten V 100 bzw. BR 218 der DB vom Bw Hof als Vorspannlok zwecks Indusi-Magneten in Schirnding und Arzberg die "Kohle" dann kamm der "Sergej"  Reihe 781 der CSD / CD den Zug vom Bw Chomutau bzw. Eger bis Arzberg. Auch die "Bertha" Reihe 751 kam zum Einsatz. Üblich war das Nachschieben mit E-Lok bis Skalka mit der "Laminatka" vom Bw Budweis. Diese kehrte dann Lz zurück nach Eger während sich die Dieselmaschinen bis Arzberg oft "quälten". Dabei hatte die Kohle im Grenzbahnhof Schirnding Durchfahrt wegen seines Zuggewichtes. Die Tscheschische Lok blieb oft in Arzberg und bespannte mit ihrer Deutschen Diesellok meist wieder einen leeren Kohlezug in Richtung Eger. 


In der Zeit vor 1990 kamen auch CSD Dampflokomotiven bis Schirnding im Güter- und Schnellzugverkehr zum Einsatz. Der Einsatz endete ca. 1975 später mit Diesel. Dabei fand ein Lokwechsel in Schirnding statt. Hinzu kamen zwei Schneelzugpaare einige Personenzüge und Güterzüge. Auch über den CSD / DB Grenzübergang Asch / Selb Plößberg lief einiges an Güterzügen direkt von Hof Hbf nach Eger. 


Kurzum eine interessante geschichtliche und auch heute noch moderne Vorlage für das Modell. Egal welcher Epoche man sich widmet. 


Machen wir die moderne Variante der 90er Jahre mit den Arzberger Kohlezügen. Das Kohlekraftwerk wurde 1915 eröffnet und 2003 geschlossen. Seit dieser Zeit erlebte die Grenzregion in Bayern entlang der Tscheschischen Grenze sowie auch die Oberpfalz und Oberfranken einen wirtschaftlichen Abschwung. Was wenige wissen, die Textil-, Porzellanindustrie wurde genauso wie in den damaligen neuen Bundesländern nach Tscheschien oder Asien verlagert. Hinzu gehörte das Kraftwerk Arzberg und auch die Maxhütte in Sulzbach Rosenberg, die Luitpoldhütte bei Amberg und die Maxhütte Haidhof bei Schwandorf. Auch in den alten Bundesländern mußten Beschäftigte und die abhängige Struktur "Federn lassen", was wenigen bewußt war oder ist. Denoch ging es die letzten Jahre wieder aufwärts mit anderen Beschäftigungszweigen.  Auch nahmen Beschäftigte der Eisenbahn und der Freien Wirtschaft lange Arbeitswege in Kauf nach Nürnberg, Regensburg oder München. Man muß dies fairer Weise auch mal mit erwähnen, die Probleme stellen sich also in ganz Deutschland.


Der Modellbahnhof und sein Vorbild egal in welchem Maßstab...


Ich orientiere mich an den HO Maßstab 1:87, da es hier das breiteste Angebot gibt. In TT kommt das Angebot zumindest im Schienenfahrzeugbereich hinzu in N sieht es eher bescheiden aus, aber einiges läßt sich auch hier umsetzen.


Der Bahnhof als Skizze, dargestellt wird ein fünfgleisiger Bahnhof einer eingleisigen Hauptbahn zwischen Deutschland und Tscheschien. Die alten Betriebs- und Verkehrsstrukturen künden noch von einem unterbrochenem Verkehr mit Lokwechsel und Umstieg der Reisenden sowie einer Zollabfertigung der Güterzüge. Zum Einsatz kommen DB und CD Fahrzeuge der 90er Jahre. Nicht nur das Augenmerk auf diese Bahnverwaltung sollte hier Vorrang haben. So können gerade im Internationalen Güterverkehr auch Wagen anderer Bahnverwaltungen aus Europa hier eingesetzt werden, da ja auch heute noch ein umfangreicher Warenaustausch stattfindet. 


Auch bauliche und optische Unterschiede zwischen den Bahnanlagen, Gebäuden und Straßenfahrzeugen sollten bestehen, doch dazu später.


Die Verkehrssituation am Grenzbahnhof


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Ab der Epoche V fahren die Züge hier im Grenzbahnhof im Länderübergreifenden Nahverkehr durch. Nach 1994 werden natürlich auch Ausschreibungen an Privatbahnen vergeben. Der RB Verkehr obliegt den Privatbahnen RE und IC Linien werden von damals GB Traktion später DB Nahverkehr / Regio und Fernverkehr gefahren. Im Nachbarland Böhmen herrscht noch Hochkonjunktur bei der CD im Personennah- und Fernverkehr. 


Der linke Anlagenteil beherbergt den CD Teil auf dem sich nach der Tunnelausfahrt des Schattenbahnhofes ein CD Haltepunkt befindet. Die Os - Osobni vlak - Personenzüge fahren bis hier her wenden und wieder zurück. Zweimal täglich Früh und Abend zum deutschen Grenzbahnhof, da hier Pendler Zwichentakte gekuppelt werden mit Umstieg. Als Zuggattung der Os der CD eignet sich der 810 " Brotbüchse" mit Steuerwagen. Von Deutschland fahren VT 650 bzw. 642 der Privatbahnen über die Grenze. Die Überfahrt mit CD Personenzügen nach Deutschland erfolgt in Bayerisch Eisenstein, Furth im Wald bzw. Johanngeorgenstadt. Priviligierter Durchgangsverkehr in Zittau. Gelegentlich als Ersatzzug verkehrt auch der "Hektor" mit zwei Beiwagen des 810 zum Grenzbahnhof, umfährt hier und startet wieder in Richtung Heimat. 


Auf der Strecke verkehren täglich drei Schnellzugpaare Früh / Mittag / Nacht, die so gekuppelt sind, daß die DB Lok den Zug über die Grenze bringt und 90 Minuten später wieder den Gegenzug nach Deutschland bespannt. Die Züge sind aus DB und CD Wagen gebildet, maximal 6 Wagen. Zugpferd ist eine 232 von DB Fernverkehr, die es zu dieser Zeit noch gab. Eilzüge mit drei DB creme / blau farbenen Schnellzugwage und neuen "DB-Keks" pendeln ebenfalls 3 x täglich über die Grenze. Als Zugpferd eignet sich hier die gute alte 218. Auch der mintgrüne VT 628 kann als RE Verbindung eingesetzt werden.


 Im Güterverkehr wird gemischt gefahren, Ganzzüge mit Autotransportwagen, Container, Kessel, Kohle, Holz, Stahl, Schrott sind das Hauptgeschäft. Auch gemischte Güterzüge fahren über die Grenze in beiden Richtungen. Am Grenzbahnhof findet hier ein Lokwechsel statt und eine damals noch übliche Zollkontrolle. In erster Linie bespannen die "Taucherbrillen" die Züge bis zur Grenze. Offiziell schiebt die "Bertha" gekuppelt nach und geht als zweite Lok zurück und die "Laminatka" schiebt bis zum Ende der Fahrleitung kurz vor die Grenze. So besteht nicht nur reger Zugverkehr auch fahren ständig Lokomotiven leer hin und her oder am Zugschluss mit zur Überführung. Also reger Verkehr auf der Strecke. Die Güterzüge der DB AG bespannen Lokomotiven von DB Cargo BR 232, BR 218 (Leihweise) oder noch Restexemplare der DB V 100. Um im Grenzbahnhof eventuelle Rangierarbeiten auszuführen die nötig sind ist ein BR 333 bzw. 335 der DB eventuell mit Digitaler Rangierkupplung einsetzbar. Neben Umstell- und Rangierarbeiten wird mehrfach täglich auch die alte GA mit Ladestrasse bedient, hier hat sich eine Spedition eingemietet, die im Binnen- und Grenzverkehr tätig ist und die mit Stückgutwagen noch bedient wird. Auch die DB Tankstelle muss bedient werden mit Kesselwagen. Auf der Strecke Richtung Deutschland können sich noch einige Gleisanschlüsse befinden. Ein Motorenwerk, Landwirtschaftsmaschinen, Porzellan, Baustoffe, kleiner Containerumschlag, Heizöllager, Schrottplatz als Beispiele, der Platz ermöglicht nicht alles auf einer Heimanlage. Soll nur als Anregung dienen für den interessanten Einsatz der Kleinlok mit Digitaler Kupplung. 


Die Gebäude in HO


Passende Gebäude zur Ausstattung der Anlage finden sich im HO Maßstab. Bei kleineren Spurweiten geht es oft in Eigenbau zurück. 



Auf Bayerischer Seite ist das Fahrdienstleiterstellwerk in Marktredwitz besetzt, daß seine Aufgaben auf vier Strecken wahrnimmt. Richtung CD bis Seußen warnimmt. Richtung Weiden / Schwandorf bis Pechbrunn, Richtung Pegnitz / Nürnberg bis Immenreuth und Richtung Hof bis Wunsiedel - Holenbrunn. Hinzu kommen der Zug- und Rangierverkehr im Bahnhof Marktredwitz, der nicht unerheblich ist, da selbst hier noch eine DB V 60 und V 90 stationiert sind.


Der Fahrdienstleiter des Bahnhofes Schirnding überwacht seinen Bahnhof, den Bahnhof Arzberg und die Zugfahrten bis zur Grenze der CD.


Dem Fahrdienstleiter des Bahnhofes Eger untersteht der Zugverkehr ab der Landesgrenz bis Eger hierzu zählen die Haltepunkte Mühlbach und Eger - Stein auf dem eingleisigen Streckenabschnitt Eger - Marktredwitz zum Teil mit E-Betrieb. Gesamtlänge der Strecke Marktredwitz - Eger ca. 27 km davon in Deutschland ca. 17 km und in Böhmen dann ca. 10 km. 


Mit den drei Kreuzungsbahnhöfen Seußen, Arzberg, Schirnding und der gesamten eingleisigen Streckenführung und der Situation, daß auf Böhmischer Seite die Strecke ab Schirnding bis Eger ohne Kreuzungsmöglichkeiten. Ergeben sich interessante Betriebsführungen. Da der Streckenabschnitt Schirnding - Eger ca. 11 km gerade bei Verspätung oder Verzögerungen im Güterverkehr zu Kreuzungsverschiebungen führt und oft auch der Reisezugfahrplan gerade der Vogtlandbahn / Oberpfalzbahnzüge / ALEX und der DB - Regionalexpresse durcheinander kommt. Besonders wenn der RE nach Nürnberg in Eger Anschlüße aus Prag bis zu 20 Minuten !!! abwarten muß. Heißt es auf tscheschisch..."Vážení cestující, na třetím nástupišti čeká rychlík do Norimberku Hbf...."


"Sehr geehrte Fahrgäste auf dem dritten Bahnsteig wartet der Schnellzug nach Nürnberg Hbf."

 Das Wort Regionalexpress gibt es in der Tscheschischen Sprache nicht. Man redet von Personen- und Schnellzügen.


Signaltechnik beider Bahngesellschaften


Im Moment werden alle Stellwerke mit DB Gleisbildtechnik gesteuert, ebenfalls bei der CD. Zuverlässige Technik der 60er / 70er Jahre. 

Für die Ausstattung des DB Bahnhofes finden sich im Sortiment der Firma Viessmann alle erforderlichen Lichtsignale der DB Gleisbildtechnik.

Ein kleiner Trost für zwei Signale an unserem CD Haltepunkt, bietet eine abweichende Bauform von Signalen der Firma Busch. Wer sich die Mühe und teilweise den Ärger mit irgendwelchen Kleinserienherstellern ersparen möchte die Original CD Signale anbieten der greift auf das Busch Sortiment zurück und erhält Signale im Preisbereich ab 15,00 €. Tscheschische Kleinseriensignale liegen bei 40,00 € bis 60,00 €. Unsere Erfahrungen haben auch gezeigt, daß es oft nur zu Versprechungen und nicht zu Lieferungen kommt. Deshalb bitte genau abwägen, auch wir haben schon "Lehrgeld" bezahlt bei Firmen, die sogar auf der Nürnberger Spielwarenmesse präsent waren.



Weitere Gebäude und Ausgestaltungsmodelle


Die Landschaft an sich ist hügelig und bewaldet also keine große Kunst, ebenso auf der Strecke die anfallenden Kunstbauten bei Arzberg und Marktredwitz fallen weg, wer möchte kann im linken Anlagenschenkel ein Bogen Viadukt einbauen. Die Steigungs- und Landschaftsverhältnisse halten sich bis auf einige Abschnitte im "grünen Bereich" und brauchen nicht überbewertet zu werden.


Das Gebäudeambiente sollte einen deutlichen Schnitt machen zwischen Böhmischer und Deutscher Seite. Die Böhmischen Gebäude können von Igra ausnahmslos verwendet werden. Hier finden sich auch entsprechende KFZ Modelle im Programm. Hier finden sich sogar Gebäudemodelle zur Umsetzung in den Nenngrößen TT und N. Ebenso finden sich zumindest in TT CSD und CD Fahrzeuge zur Gestaltung eines solchen Modelles. 



Deutsche Gebäude


Für Gebäude des Deutschen Grenzbahnhofes wird man bei allen Herstellern fündig. Die Gemeinde Schirnding an sich ist ländlich geprägt mit einigen Handwerksfirmen rund um den Bahnhof. Hier wären die Gestaltung einer Bahnhofsstrasse zu empfehlen, mit Bäckerei und Cafe, Metzger, Lebensmittelladen und kleinen Handwerksbetrieben wie Maler, Klempner, Holz-und Fensterbau e.t.c.



Um das Thema auch identisch abzurunden gibt es zu solchen Themen auch passende Preiser Figuren.



Das Thema in Bildlicher Darstellung des Lokomotivparkes und der Einsätze


Der Einsatz der Lokomotiven erfolgt rund um die Uhr, es gibt keine Betriebsruhe auf den Strecken. So ist der Einsatz der deutschen und tscheschischen Lokomotiven sehr vielseitig. Es lassen sich zahlreiche interessante Bespannungen im Modell nachgestalten. Auch die Wageneinsätze sind vielfältig. Hier hat die Modellbahnindustrie ganz schön aufgeholt, das sich diese Themen durchaus auch als attraktives Modellbahnthema anbieten. Sicherlich können nicht alle und Alles nachgebildet werden, nur eine minimale Auswahl mit interessanten Akzenten zur Anregung und Nachgestaltung. Na dann viel Vergnügen.